Gruppe von Menschen sitzt im Stuhlkreis in einem Raum

Jetzt mitwirken: Studie zu Zugangswegen zu Selbsthilfegruppen

Die Hochschule Luzern untersucht, wie Menschen mit chronischen Erkrankungen und ihre Angehörigen den Weg in Selbsthilfegruppen finden – und bittet Betroffene sowie Fachpersonen um Teilnahme an der Befragung.

Im Projekt «Zugangswege zu Selbsthilfegruppen: Eine empirische Untersuchung entlang des Gesundheitspfades» erforscht ein Team der Hochschule Luzern, wie Menschen mit chronischen Erkrankungen und ihre Angehörigen den Zugang zu Selbsthilfegruppen finden. Im Zentrum stehen dabei die Frage, welche Hürden auf diesem Weg bestehen und welche Unterstützung hilfreich wäre. Das Projekt wird vom Schweizerischen Nationalfonds gefördert.

Die Studie umfasst Interviews mit Mitgliedern und potenziellen Teilnehmenden von Selbsthilfegruppen sowie mit Fachpersonen aus Patient:innenorganisationen, Selbsthilfezentren und dem Gesundheitswesen. Zusätzlich werden schriftliche Befragungen durchgeführt.

Zur Teilnahme eingeladen sind:

  • Menschen mit chronischen somatischen oder psychischen Erkrankungen
  • Angehörige von Menschen mit chronischen Erkrankungen
  • Fachpersonen aus dem Gesundheitswesen

Zur Online-Befragung:
zur Umfrage für Betroffene und Angehörige
zur Umfrage für Fachpersonen

Jede Teilnahme und jede Weiterleitung über Newsletter, Websites, soziale Medien oder interne Verteiler hilft dabei, die Perspektiven von Betroffenen und Fachpersonen sichtbar zu machen.

Für Organisationen, die auf die Befragung aufmerksam machen möchten, stehen zudem Postkarten mit Informationen und QR-Code zur Verfügung. Die Postkarten sind auf Deutsch und Französisch erhältlich.
Postkarte herunterladen