Förderung der gemeinschaftlichen Selbsthilfe in der Migrationsbevölkerung


Die Ergebnisse der ersten nationalen Studie zur Selbsthilfe (2017) zeigen, dass bestimmte Gruppen von Personen weniger von den Angeboten der Selbsthilfe profitieren als andere. Dies betrifft ganz allgemein jüngere Menschen, Männer, Personen mit einem Migrationshintergrund und Menschen mit tiefem Bildungsstand. Es empfehlen sich daher Strategien und Bemühungen für eine breitere Beteiligung dieser Betroffenen. Eine Möglichkeit wäre, die Selbsthilfeförderung besser auf diese Zielgruppe auszurichten. So könnten die Selbsthilfezentren sich bemühen, Selbsthilfegruppen zu bestimmten Themen (wie Sucht, Alter, Diskriminierung) besonders bei MigrantInnen bekannt zu machen.

Es wurden infolge unterschiedelich Massnahmen und Empfehlungen umgesetzt. Zurzeit wird in Zusammenarbeit mit Femmes-Tische/Männer-Tische Schweiz ein Modul zu Gesundheitskompetenz im Bereich psychische Gesundheit mit Fokus auf die gemeinschaftliche Selbsthilfe erarbeitet.



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Selbsthilfe Schweiz
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Projektleiterin: Bettina Haefeli