Präsentation mit Q&A zum neuen Modell "Selbsthilfefreundlichkeit"
Bei Problemen mit dem Anmeldeformular wenden Sie sich bitte an selbsthilfefreundlichkeit@selbsthilfeschweiz.notexisting@nodomain.notexisting@nodomain.comcomch
Wie helfen Selbsthilfegruppen meinen Patient:innen? Was passiert in einer Selbsthilfegruppe? Welchen Mehrwert schaffen Sie für meine Patient:innen und auch für die medizinischen Fachkräfte?
Unser Informationsflyer für
Fachkräfte im Gesundheitswesen gibt Antworten (Download)
Hier finden Sie das ab 2026 gültige Konzept zur Umsetzung der "Selbsthilfefreundlichkeit" in Spitälern und Gesundheitsorganisationen. (erstmals publiziert Mai 2025, redigierte und aktualisierte Fassung ab Januar 2026)
*eine Version im Word-Format erhalten Sie via selbsthilfefreundlichkeit@selbsthilfeschweiz.notexisting@nodomain.comch oder direkt bei ihrem Umsetzungspartner (Selbsthilfezentrum).
Derzeit sind 70 Organisationseinheiten von insgesamt 57 Spitälern in 18 Kantonen "Selbsthilfefreundlich" bzw. auf dem Weg zur Auszeichnung.
Sehen Sie hier eine Liste aller aktuell im Rahmen einer Kooperation aktiven Spitäler (pdf, 4 S., Stand: 19.12.2025):
Nächste Erfa-Treffen:
Jedes Jahr finden zwei Erfa-Treffen jeweils in deutsch und französisch statt. Sie richten sich an Fachpersonen, Selbsthilfeenagierte und Selbsthilfezentren aus "selbsthilfefreundlichen Spitälern".
Die Webinare dauern jeweils 90minuten, von 15.30h-17h.
Ankündigungen für 2026 folgen in Kürze.
Anpassungen vorbehalten - Details zu aktuellen Durchführungen werden laufend hier im Blog veröffentlicht!
Folgende Spitäler und Kliniken wurden bereits mit dem Prädikat «selbsthilfefreundlich» ausgezeichnet:
Die Verbreitung und Weiterentwicklung des Modells "Selbsthilfefreundlichkeit" wird von folgenden Partnern unterstützt:
Diese Verbreitung des Modells "Selbsthilfefreundlichkeit" wird durchgeführt in Zusammenarbeit mit der Projektförderung Prävention in der Gesundheitsversorgung von Gesundheitsförderung Schweiz. Die Prävention in der Gesundheitsversorgung (PGV) unterstützt Menschen, die von nichtübertragbaren Krankheiten (NCDs), Suchterkrankungen und/oder psychischen Erkrankungen betroffen sind oder in Bezug auf diese drei Krankheitsbereiche erhöhte Erkrankungsrisiken aufweisen.